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Die gesundheitsfördernde Wirkung des Wassers

Wasser spielt eine grundlegende Rolle in der Umsetzung der biologischen Prozesse im Körpers: 70% des Körpergewichts eines Erwachsenen und 80% des eines Kindes setzt sich aus  Wasser zusammen. Dank seiner besonderen Charakteristiken und Bestandteile ist Wasser ein nutrazeutisches  Lebensmittel bzw. ein optimal auf die Bedürfnisse des Körpers und die Sicherstellung der notwendigen Flüssigkeitszufuhr wirkendes Nahrungsmittel.
 
Für die an Magen- (Magenhypersekretion) und Darmverstimmungen leidenden Personen sind die in der Natur weit verbreiteten Hydrogencarbonat-Wässer am besten geeignet. Zusätzlich zu Hydrogencarbonat zeichnen sich letztere auch  durch einen Natrium- und Kaliumgehalt aus. Diese Wässer können sowohl die Darmbewegungen als  auch den Säuregehalt ausgleichen. Eine bessere Aktivität der Bauchspeicheldrüse ist die Folge. Darüber hinaus tragen die Hydrogencarbonat-Wässer zur Erleichterung der Verdauung bei denjenigen bei, die unter Darm- und Magenreizungen leiden.

Für die Vorbeugung und Kontrolle von Herz- und Herz-Kreislauferkrankungen enthält Wasser sehr nützliche Substanzen. Das an Magnesium reiche Mineralwasser schützt den Herzmuskel und ist wirksam bei der Senkung des Blutdrucks. Oft sind Herzkrankheiten, unregelmäßiger Herzschlag und Herzklopfen auf  Magnesiummangel zurückzuführen. Bei an Bluthochdruck leidenden Personen empfiehlt sich der Konsum natriumarmen Wassers, sprich: Hydrogencarbonat-Wässer mit geringem Natriumgehalt, das die Eliminierung von Natrium aus dem Körper begünstigt.

Für die an Osteoporose leidenden Personen empfiehlt sich ein Wasser mit sehr geringem bzw. geringem Gehalt an Magnesium, Calcium und Fluorid. Bei nicht übermäßigen Dosen trägt Fluorid zu einer korrekten Skelettentwicklung bei, bewirkt eine Kräftigung der Knochen und verleiht den Gelenken Festigkeit und Elastizität. Weiterhin trägt Fluorid zusammen mit Calcium zur Zahnschmelzbildung bei und schützt vor Karies.


Calcium ist das am häufigsten vorkommende Mineral im Körper, bedeutsam für Knochen und Zähne insbesondere im Entwicklungsstadium wie auch bei der Regeneration von geschädigtem Gewebe. Magnesium spielt eine wichtige Rolle bei der Erneuerung und Wiederherstellung vieler Gewebe: Letzteres stärkt Knochen und Zahnschmelz und wirkt zusammen mit Calcium und Fluorid  bei der Vorbeugung von Osteoporose.